5 Punkte, die beim Zuschneiden von Regalböden entscheidend sind
Beplankung: Worauf es beim Schrauben und Spachteln ankommt Die erste Plattenlage schrauben Sie mit dem Profilraster versetzt, damit die Stöße nicht in einer Linie liegen. Verwenden Sie Gipskartonplatten in der Stärke von 12,5 Millimetern für normale Wohnräume; für höhere Anforderungen an den Schallschutz nehmen Sie zwei Lagen oder spezielle Platten. Die Schrauben setzen Sie im Abstand Flur gestalten von 25 Zentimetern, an den Plattenkanten etwas enger, Flur Gestalten und versenken die Köpfe etwa einen Millimeter tief, ohne das Papier zu durchstoßen. Ein typischer Fehler ist das zu tiefe Einschrauben, wodurch die Platte an der Stelle ihre Stabilität verliert. Fugen und Schraubenköpfe spachteln Sie mit einem geeigneten Fugenfüller und bewährtem Papierband, das in die frische Masse eingebettet wird.
Gasbeton (auch Porenbeton genannt) ist ein weicher, poriger Baustoff, der sich leicht bearbeiten lässt, aber wenig Haltekraft bietet. Hier versagen herkömmliche Spreizdübel, weil sie den weichen Untergrund zerdrücken. Greifen Sie stattdessen zu speziellen Gasbeton-Dübeln mit einer spiralförmigen Struktur oder zu sogenannten Universaldübeln, die sich in dem porösen Material festfressen. Bohren Sie ohne Schlag, sonst vergrößern Sie die Poren und der Dübel findet keinen Halt. Die Bohrtiefe sollte mindestens der Dübellänge entsprechen, und die Schraube muss lang genug sein, um den Dübel vollständig aufzudehnen. Ein häufiger Fehler ist das Verwendung von zu kurzen Schrauben, wodurch der Dübel nicht richtig spreizt und die Last herausreißt.
In case you have virtually any concerns with regards to where by and also how to utilize siehe hier, it is possible to e-mail us in our web site. Unabhängig von der gewählten Methode gilt: Prüfen Sie das Ergebnis mit der Richtlatte und einer Wasserwaage. Kleine Unebenheiten von bis zu zwei Millimetern auf zwei Metern Länge sind normal und können meist mit dem neuen Belag toleriert werden. Größere Abweichungen sollten Sie nacharbeiten. Wenn Sie die Ausgleichsmasse verarbeiten, arbeiten Sie zügig und in Bahnen – die Masse beginnt nach einigen Minuten zu binden und lässt sich dann nicht mehr glatt ziehen. Achten Sie auch auf die Raumtemperatur: Unter 15 Grad Celsius härtet die Masse zu langsam aus, über 30 Grad wird sie zu schnell fest und kann reißen.
Hohlräume wie etwa hinter einer Verkleidung oder in einer Doppelwand erfordern eine andere Herangehensweise. Hier kommt es darauf an, einen Dübel zu wählen, der sich im Hohlraum aufspannt und so eine möglichst große Fläche hinter der Verkleidung nutzt. Geeignet sind Klappdübel, die sich wie bei Rigips hinter der Platte öffnen, oder sogenannte Hohlraum-Metalldübel, die sich beim Anziehen der Schraube zusammenziehen und eine Art Platte formen. Messen Sie vorher die Dicke der Verkleidung: Der Dübel muss mindestens so lang sein, dass er die Platte vollständig durchdringt und im Hohlraum aufspreizen kann. Ein Fehler ist es, den Dübel mit Gewalt einzuschlagen, anstatt ihn vorsichtig einzudrehen – dadurch kann der Mechanismus beschädigt werden.
Welche Maße sind wirklich wichtig – und wie übergeben Sie sie korrekt? Entscheidend ist, dass Sie nicht nur Länge und Breite angeben, sondern auch die Dicke des Materials. Ein Regalboden aus 18-mm-Spanplatte benötigt eine andere Auflagefläche als ein 25-mm-Brett. Messen Sie die Dicke mit einem Messschieber und geben Sie das Maß in Millimetern an. Wenn Sie mit einem Beschlagssystem arbeiten, das in die Seitenwangen eingelassen wird, müssen Sie auch die Nutbreite und die Tiefe der Nut berücksichtigen. Hier lohnt es sich, eine Zeichnung zu erstellen: Skizzieren Sie das Regal mit allen Innenmaßen, und markieren Sie die Stellen, an denen der Boden aufliegt. So vermeiden Sie Missverständnisse bei der Übergabe an den Dienstleister.
Für kleine Flächen wie einzelne Senken im Estrich können Sie auch mit einer Ausgleichsmasse aus der Trockenmischung arbeiten. Diese wird mit Wasser angerührt und mit einem Spachtel aufgetragen. Achten Sie darauf, die Masse nicht zu dick aufzutragen – mehr als zwei Zentimeter pro Schicht sind bei den meisten Produkten nicht zulässig. Ist die Senke tiefer, füllen Sie sie in mehreren Schritten auf. Nach dem Aushärten schleifen Sie die Fläche ab, bis sie eben ist. Staub gründlich entfernen, bevor Sie den neuen Bodenbelag verlegen.
In Beton arbeiten Sie mit dem klassischen Spreizdübel aus Nylon. Bohren Sie mit einem Steinbohrer in der passenden Größe, entfernen Sie das Bohrmehl gründlich – zum Beispiel mit einem Staubsauger – und schlagen Sie den Dübel bis zur Oberkante ein. Achten Sie darauf, dass der Dübel nicht tiefer rutscht: Die Spreizung erfolgt erst beim Eindrehen der Schraube. Ein typischer Fehler ist das Bohren in die Decke, ohne die Bewehrung zu berücksichtigen. Treffen Sie auf Stahl, wechseln Sie die Position oder verwenden Sie einen Metallbohrer. Für schwere Lasten wie Markisen oder Hängeschränke empfehlen sich Dübel mit größerem Durchmesser, die tiefer im Beton verankert werden.
Ein typischer Fehler ist das Messen an der falschen Stelle. Verwenden Sie eine Wasserwaage, um sicherzustellen, dass das Regal gerade steht. Messen Sie dann an mehreren Punkten – vorne, hinten, in der Mitte – und notieren Sie den kleinsten Wert. Ziehen Sie von diesem Maß pro Seite zwei bis drei Millimeter ab, also insgesamt vier bis sechs Millimeter. Das klingt wenig, aber genau diese Fuge verhindert späteres Knarzen und Verklemmen. Wenn Sie mit einem Material wie MDF oder Spanplatte arbeiten, ist die Fuge weniger kritisch, platzsparende möbel da diese Werkstoffe kaum quellen. Dennoch ist ein kleiner Spielraum ratsam, um Unebenheiten im Mauerwerk auszugleichen.