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	<title>Rikkiepedia - User contributions [en]</title>
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		<title>Alte Geräte, neue Effizienz: Smarte Steckdosen zwischen Messung und Zeitsteuerung</title>
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		<updated>2026-08-24T14:57:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VickeyFaunce: Created page with &amp;quot;Zum Schluss sollten Sie die gesamte Fläche noch einmal prüfen: Fahren Sie mit der Hand über die Wand, um Staubkörner oder Spachtelrückstände zu ertasten. Erst dann ist der Untergrund bereit für den Erstanstrich. Denken Sie daran, dass der Erstanstrich in einem Altbau meist nicht der letzte ist: Planen Sie ein, dass nach dem ersten Anstrich oft eine zweite Schicht nötig wird, um ein gleichmäßiges Farbbild zu erzielen. Mit der gründlichen Vorbereitung sparen Sie...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zum Schluss sollten Sie die gesamte Fläche noch einmal prüfen: Fahren Sie mit der Hand über die Wand, um Staubkörner oder Spachtelrückstände zu ertasten. Erst dann ist der Untergrund bereit für den Erstanstrich. Denken Sie daran, dass der Erstanstrich in einem Altbau meist nicht der letzte ist: Planen Sie ein, dass nach dem ersten Anstrich oft eine zweite Schicht nötig wird, um ein gleichmäßiges Farbbild zu erzielen. Mit der gründlichen Vorbereitung sparen Sie sich nicht nur die Mühe des Nachbesserns, sondern verhindern auch, dass der Anstrich nach wenigen Wochen abblättert oder durchscheint.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bevor Sie Farbe, Folie oder Plattenmaterial kaufen, sollten Sie den Zustand der alten Fliesen oder des Putzes genau prüfen. Lockere Fliesen, tiefe Risse oder Feuchtigkeitsschäden lassen sich mit keiner der drei Methoden dauerhaft kaschieren. Klopfen Sie die Wand mit dem Fingerknöchel ab: Klingt es hohl, müssen Sie die betroffenen Stellen erst neu verkleben oder abschlagen. Auch Fugen, die bröseln, sollten Sie vorher mit einem Fugenmesser entfernen und neu verfugen. Sonst arbeitet der Untergrund weiter, und die neue Oberfläche bekommt Haarrisse – bei Folie sogar sichtbare Blasen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist das Überstreichen von alten Tapeten, besonders von Raufaser oder Vinyltapeten. Diese haften oft nur scheinbar gut, quellen aber durch die Feuchtigkeit der neuen Farbe auf und bilden unschöne Wellen. Entfernen Sie Tapeten deshalb konsequent. Dazu weichen Sie sie mit einem Tapetenlöser ein und ziehen sie mit einem Spachtel ab. Klebereste, die danach zurückbleiben, müssen Sie mit Wasser und etwas Spülmittel abwaschen. Danach die Wand vollständig trocknen lassen – mindestens einen Tag. Bei starken Verschmutzungen oder Nikotinablagerungen reicht das bloße Abwaschen nicht aus; hier hilft eine Sperrgrundierung, die Gerüche und Flecken dauerhaft einschließt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein weiterer Aspekt ist der Preis, der aber im Regal nicht immer die Qualität widerspiegelt. Beide Marken haben günstige und teurere Linien – der Preis sagt nichts über die Deckkraft aus. Entscheidend ist der Farbton: Je dunkler und gesättigter ein Ton ist, desto weniger Schichten braucht er meist. Helle Töne wie ein zartes Grau oder Beige decken oft schlechter, weil sie wenig Pigment enthalten. Das gilt sowohl für Alpina als auch für Schöner Wohnen. Ein Tipp: Fragen Sie im Fachhandel nach einer Farbkarte und prüfen Sie die Nummer des Tons – je höher die Zahl, desto intensiver ist oft die Farbe.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Selbstklebefolie ist die schnellste Methode für glatte, intakte Fliesen. Sie benötigen nur einen Rakel, ein Cuttermesser und etwas Geduld. Messen Sie die Wand genau, schneiden Sie die Bahnen mit Überstand zu und sprühen Sie die Fläche leicht mit Seifenwasser ein. Das verhindert, dass die Folie sofort klebt, und erlaubt es, sie nachträglich zu verschieben. Streichen Sie die Blasen von der Mitte nach außen aus. Ein typischer Fehler ist, die Folie bei Kälte zu verarbeiten – unter 15 Grad wird sie spröde und bricht beim Zurechtziehen. Auch Kanten von Steckdosen müssen Sie exakt ausschneiden, sonst hebt sich die Folie nach ein paar Wochen ab.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer eine Altbauwohnung übernimmt, steht schnell vor der Frage, ob die Wände direkt überstrichen werden können. Die Versuchung ist groß, Zeit und Geld zu sparen, indem man einfach eine Schicht Farbe auf den bestehenden Anstrich aufträgt. Doch gerade in alten Gebäuden lauern hier typische Probleme: Kreidende Oberflächen, alte Dispersionsfarben oder sogar Tapetenreste, die sich unter der neuen Farbe ablösen. Die richtige Vorbereitung entscheidet darüber, ob das Ergebnis nach wenigen Monaten noch makellos ist oder ob Risse, Blasen und Flecken die Arbeit zunichtemachen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Entscheidung hängt letztlich davon ab, was Sie lagern wollen. Für Weinflaschen und Vorräte ist ein Metallregal mit Kunststoffböden ideal. Für Werkzeug und sperrige Gegenstände eignet sich Holz – aber nur in einem trockenen Keller. Wenn Sie den Keller regelmäßig lüften und die Feuchtigkeit unter 60 Prozent halten, können Sie auch Holz problemlos verwenden. Doch Vorsicht: In sehr alten Kellern mit sichtbarem Schimmel an den Wänden hilft kein Material – hier sollten Sie zuerst die Ursache beseitigen, bevor Sie ein Regal aufstellen. Sonst verlieren Sie jedes Mal den Kampf gegen die Feuchtigkeit, egal ob Metall, Kunststoff oder Holz.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer schon einmal eine Wand gestrichen hat, kennt das Problem: Die Farbe deckt nicht, man muss nachstreichen, und am Ende sieht die Fläche fleckig aus. Dabei lässt sich das vermeiden, wenn man vor dem Kauf zwei Dinge klärt: die Deckkraft und den Farbton. Gerade bei den beliebten Farben von Alpina und Schöner Wohnen gibt es Unterschiede, die den Anstrich erleichtern oder erschweren. Dieser Leitfaden zeigt, worauf Sie achten sollten, damit die Wand beim ersten Mal gelingt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wandbeschaffenheit prüfen und alte Anstriche entfernen Bevor Sie auch nur einen Eimer Farbe öffnen, müssen Sie die Beschaffenheit der Wände gründlich untersuchen. Nehmen Sie einen Spachtel und fahren Sie damit vorsichtig über die gesamte Fläche. Löst sich die oberste Schicht leicht ab oder bildet sich ein feiner Staub, handelt es sich um kreidende oder nicht haftende Farbe. Diese Schichten müssen Sie restlos entfernen, sonst hält der neue Anstrich nicht. Bei glatten, festen Flächen reicht es, die Wand mit einem feuchten Tuch abzuwischen, um Fett und Staub zu entfernen. Bei stark saugenden oder porösen Untergründen ist eine Grundierung unerlässlich; sie verhindert, dass die teure Farbe später in den Untergrund zieht und fleckig wirkt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VickeyFaunce</name></author>
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		<title>User:VickeyFaunce</title>
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		<updated>2026-08-24T14:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;VickeyFaunce: Created page with &amp;quot;Liebhaber nachhaltiger Einrichtung mit langjähriger Erfahrung. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Besonders interessieren mich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&amp;quot;&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Liebhaber nachhaltiger Einrichtung mit langjähriger Erfahrung. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Besonders interessieren mich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>VickeyFaunce</name></author>
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