<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="en">
	<id>https://rikkiepedia.nl/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=MartyCrittenden</id>
	<title>Rikkiepedia - User contributions [en]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://rikkiepedia.nl/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=MartyCrittenden"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rikkiepedia.nl/index.php?title=Special:Contributions/MartyCrittenden"/>
	<updated>2026-09-02T23:24:21Z</updated>
	<subtitle>User contributions</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://rikkiepedia.nl/index.php?title=G%C3%A4stezimmer_und_Hobbyraum_kombinieren:_Der_Fehler,_der_den_Raum_optisch_halbiert&amp;diff=122747</id>
		<title>Gästezimmer und Hobbyraum kombinieren: Der Fehler, der den Raum optisch halbiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rikkiepedia.nl/index.php?title=G%C3%A4stezimmer_und_Hobbyraum_kombinieren:_Der_Fehler,_der_den_Raum_optisch_halbiert&amp;diff=122747"/>
		<updated>2026-08-24T00:12:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MartyCrittenden: Created page with &amp;quot;Bevor Sie den Pinsel in die Hand nehmen, müssen die Wände sauber, trocken und tragfähig sein. Entfernen Sie alte, abblätternde Farbe vollständig, am besten mit einem Spachtel und einer Drahtbürste. Fett- und Seifenreste, die sich im Bad schnell ansammeln, lassen sich mit einem feuchten Tuch und einem milden Reinigungsmittel entfernen. Nach dem Abwaschen unbedingt gründlich trocknen lassen – mindestens 24 Stunden. Ein einfacher Test: Kleben Sie einen Streifen Kle...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bevor Sie den Pinsel in die Hand nehmen, müssen die Wände sauber, trocken und tragfähig sein. Entfernen Sie alte, abblätternde Farbe vollständig, am besten mit einem Spachtel und einer Drahtbürste. Fett- und Seifenreste, die sich im Bad schnell ansammeln, lassen sich mit einem feuchten Tuch und einem milden Reinigungsmittel entfernen. Nach dem Abwaschen unbedingt gründlich trocknen lassen – mindestens 24 Stunden. Ein einfacher Test: Kleben Sie einen Streifen Klebeband auf die Wand und reißen Sie ihn ruckartig ab. Bleibt Putz auf dem Klebeband, ist die Fläche nicht tragfähig und muss vorbehandelt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem zweiten Anstrich lassen Sie die Decke vollständig trocknen, bevor Sie Möbel wieder einräumen oder Klebeband entfernen. Kontrollieren Sie bei Tageslicht mit einer Lampe, ob alle Risse wirklich abgedeckt sind und die Oberfläche gleichmäßig glänzt. Sollten Sie dennoch eine Stelle finden, die noch sichtbar ist, schließen Sie diese mit einem dünnen Pinsel nach – nicht mit der Rolle, sonst entsteht ein Fleck. Mit dieser Vorgehensweise bleibt die Decke nicht nur kurzzeitig sauber, sondern du erhältst ein dauerhaft glattes Ergebnis, das auch späteren Setzungen standhält. Die Mühe lohnt sich, denn eine gut reparierte Decke sieht nicht nur besser aus, sondern erhöht auch den Wert des Raumes.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Platz am Fenster gilt als begehrt – viel Licht, weite Sicht, frische Luft. Doch wer dort dauerhaft arbeitet, kennt die Kehrseite: Blendung auf dem Monitor, krause Kabel unter dem Schreibtisch und kalte Zugluft im Winter. Mit ein paar gezielten Maßnahmen lässt sich der Fensterplatz in einen produktiven Arbeitsplatz verwandeln, ohne auf die Vorteile zu verzichten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Streichen selbst kommt es auf die Technik an. Verwenden Sie eine hochwertige Lammfellrolle für die Flächen und einen schmalen Pinsel für Ecken und Kanten. Tragen Sie die erste Schicht dünn und gleichmäßig auf, am besten in einer Bahn von Wand bis Decke. Warten Sie die Trocknungszeit ab, die auf dem Farbgebinde angegeben ist – meist drei bis vier Stunden. Danach streichen Sie die zweite Schicht. Entscheidend ist dabei: Arbeiten Sie immer feucht in feucht, also ohne Unterbrechungen in der Mitte einer Wand. Sonst entstehen sichtbare Ansätze und Streifen, die sich später kaum noch korrigieren lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Kälte am Fenster hat zwei Ursachen: Undichte Fenster und die kalte Scheibenfläche. Prüfen Sie zunächst, ob das Fenster sauber schließt – ein simpler Dichtungsgummi aus dem Baumarkt behebt oft Zugluft. Zusätzlich kann eine schwere, bodenlange Gardine die Kälte abhalten, ohne das Tageslicht komplett zu blockieren. Bei sehr alten Fenstern hilft auch ein isolierendes Rollo – am besten mit einer reflektierenden Folie auf der Raumseite, die die Wärme zurück in den Raum strahlt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für das Bad gibt es spezielle Feuchtraumfarben, die latexartig oder silikatisch aufgebaut sind. Latexfarben sind elastisch, wasserabweisend und dabei diffusionsoffen. Silikatfarben dagegen verbinden sich chemisch mit dem mineralischen Untergrund und bleiben für Wasserdampf durchlässig. Beide Typen verhindern, dass sich Feuchtigkeit unter der Farbschicht staut. Achten Sie beim Kauf auf die Kennzeichnung „feuchtraumgeeignet&amp;quot; oder „schimmelhemmend&amp;quot;. Diese Angaben stehen meist gut sichtbar auf dem Etikett, nicht nur im Kleingedruckten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Streichen selbst ist die Wahl der Farbe entscheidend. Verwenden Sie eine hochwertige Wandfarbe mit guter Deckkraft und mattem Glanzgrad. Rühren Sie die Farbe vor dem Auftragen gründlich um, und arbeiten Sie in Bahnen von etwa einem Meter Breite. Beginnen Sie an einer Ecke und streichen Sie zügig, ohne Unterbrechung, um eine saubere Naht zu vermeiden. Ein häufiger Fehler ist, die Rolle zu stark auszudrücken oder zu langsam zu rollen, wodurch Streifen entstehen. Besser ist es, mit einer mittleren Farbmenge zu arbeiten und die letzte Bahn immer in die noch feuchte Kante der vorherigen zu legen. Für eine makellose Decke sind zwei Anstriche üblich; warten Sie dazwischen die Herstellerangabe zur Trockenzeit ab.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bevor Sie die Decke neu streichen, sollten Sie vorhandene Risse im Putz gründlich schließen. Werden diese einfach überstrichen, bilden sich nach kurzer Zeit erneut feine Linien ab, die das gesamte Ergebnis ruinieren. Entscheidend ist, die Ursache des Risses zu erkennen: Handelt es sich um einen feinen Haarriß, einen Setzriß oder einen tiefen Strukturriß? Nur wenn Sie den Rißtyp richtig einschätzen, wählen Sie das passende Füllmaterial und die richtige Arbeitstechnik.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein frisch gestrichenes Bad sieht zunächst tadellos aus. Doch nach wenigen Wochen zeigen sich die ersten Blasen unter der Farbschicht, an den Fugen bildet sich schwarzer Schimmel und an der Decke über der Dusche lösen sich graue Flecken. Der Grund liegt fast immer in der falschen Farbwahl: Normale Dispersionsfarbe ist für Feuchträume nicht geeignet. Sie bildet einen dichten Film, der Wasserdampf nicht entweichen lässt. Die Feuchtigkeit sammelt sich darunter – und drückt die Farbe buchstäblich von der Wand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MartyCrittenden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rikkiepedia.nl/index.php?title=User:MartyCrittenden&amp;diff=122746</id>
		<title>User:MartyCrittenden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rikkiepedia.nl/index.php?title=User:MartyCrittenden&amp;diff=122746"/>
		<updated>2026-08-24T00:12:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MartyCrittenden: Created page with &amp;quot;Fan praktischer Wohnideen mit langjähriger Erfahrung. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fan praktischer Wohnideen mit langjähriger Erfahrung. Hier teile ich, wie man eine Wohnung ohne Großbaustelle verändert. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MartyCrittenden</name></author>
	</entry>
</feed>